Gespräch mit dem Honorarkonsul

Bevor ich mit der Webseite startete habe ich den Schweizer Honorarkonsul von Mali sprechen wollen. Ein Termin ist rasch zustande gekommen. Wehmut herrschte, eine vorbildliche Demokratie ist heute nicht mehr zu bereisen.

Die Möglichkeiten für Reisen sind gegeben, der Konsul schwärmte von den engagierten Reiseleitern und viele Franzosen, die das Land besuchten. Er zeigte mir Reiseführer, musste aber einräumen, dass er heute ins südliche Afrika reist.

In den nächsten 10 Jahren wird nichts werden, manche sehen Mali schon als gescheiterten Staat. Ich habe gesehen in Afrika kann sich viel ändern. Aus heutiger Sicht (2021) macht eine touristische Webseite wenig Sinn. Wenn die Kommerzialisierung gesehen wird! Wenn ich die Webseite als Diskussionsforum sehen, kann sie friedensfördernd sein.

Deswegen habe ich mir den Reiseführer Mali von Bradt mitgeben lassen und arbeite an der Webseite.

Der Konsul hat gemeint, es seien kaum Flüchtlinge aus Mali unterwegs. So sicher bin ich mir da nicht, in der Schweiz kommt ein grosser Teil aus Eritrea, doch die Westafrikaner sehen eine Zukunft in Europa. Es heisst eine Zukunft in Mali aufzubauen.

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