Bevor ich 2021 mit der Webseite startete, hatte ich den Schweizer Honorarkonsul von Mali sprechen wollen. Ein Termin kam rasch zustande. Wehmut schwebte aber in der Luft, da die einst vorbildliche Demokratie schon damals nicht mehr zu bereisen war.
Die Möglichkeit, Mali zu bereisen, war zwar gegeben. Der Konsul schwärmte von engagierten Reiseleitern und den vielen Franzosen, die das Land besuchten. Er zeigte mir Reiseführer, musste aber bald einräumen; er selbst reise nur noch ins südliche Afrika.
Auch in den kommenden Jahren wird nichts werden. manche sehen Mali bereits als gescheiterten Staat. Ich beobachtete allerdings auch schon, wie sich in Afrika vieles zum Positiven wenden konnte. Aber aus heutiger Sicht (2026) macht eine touristische Webseite mit Kommerzialisierung wenig Sinn; die Situation verschärfte sich seit 2021 sogar noch, beziehungsweise nach der Erstellung dieser Seite. Deshalb sehe ich die Webseite als Diskussionsforum und abwechslungsreiche Lesereise an, was ein friedensfördernder Beitrag leisten dürfte.
Der Konsul meinte übrigens damals, es seien kaum Flüchtlinge aus Mali unterwegs. So sicher war ich mir da allerdings nicht. In der Schweiz lebt eine größere eritreische Gemeinschaft; Menschen aus Westafrika zieht es jedoch weiterhin vorwiegend in verschiedene europäische Länder.
Damals liess ich mir den Reiseführer «Mali» von Bradt mitgeben, welcher hier ersichtlich ist. Auch heute arbeite ich noch gern an dieser Webseite. Die beste Unterstützung sehe ich in Mali selbst, also vor Ort.
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